Ruhrpottblick

Unterwegs in den Ruhrpott Mountains mit zwei Pokemon Trainern

 

1Neben der Halde Rheinelbe mit der Himmelstreppe, dem Mechtenberg und anderen Kuriositäten, stand die Tour diesmal im Zeichen von PokemonGo. Das Team Ruhrpottblick, vereinte sich mit dem Pokemon Team Wagemut oder auch bekannt als Team Rot. Ein schönes Doppelpass-Spiel, zwischen Outdoor Wandern und moderner Schnitzeljagd.

Die Ruhrpott Mountains bieten, für die begeisterten PokemonGo Spieler, eine klasse Outdoor Arena. Halden und Zechen können so virtuell erobert werden und ganz nebenbei, erhalten so die interessierten Spieler zahlreiche Informationen, an den Pokestops, über das Ruhrgebiet. Ein mobiler Ruhrguide also:)

Schon lange, habe ich nicht mehr so viele Aktivitäten rund um die Zechen und Halden gesehen. Ob jung oder alt. Menschen treffen und venetzen sich, zocken miteinander und haben dabei einfach nur Spaß 🙂

Wenn man mit zwei erfahrenen Pokemon Trainern unterwegs ist, dann kann schon mal aus einer geplanten 10, eine 20 Kilometer Tour werden 🙂

Aber das machte nix, denn der Spaßfaktor wurde dabei nur erhöht. Neben der tollen Aussicht, bietet die Halde Rheinelbe und Umgebung eine klasse Spielatmosphäre. Natürlich um meine Pokemonfreunde die Tour noch zu versüßen, bot sich ein Besuch im Skulpturenwald Rheinelbe an. Ups, jede Skulptur ein Pokestop!

So ging es dann los: Am Startpunkt des Förderturms Holland, wurde dann auch gleich die erste Arena erobert;)

zeche holland

Weiter ging es dann in Richtung Halde Rheinelbe, mit der Landmarke „Die Himmelstreppe“, die von Künstler Herman Prigann entworfen wurde. Ein Blogbeitrag mit Bildern über den beeindruckenden Berg und der dazugehörenden Landmarke, ist hier zu finden [KLICK]

Ein paar Impressionen von einer sehr schönen Umgebung:

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Die Himmelstreppe, hat einfach eine magische Anziehungskraft. Pure Ruhrpott Science Fiction.

Also genau die richtige Atmosphäre für Pokemon-Begeisterte:)

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Das wechselhafte Wetter, war kein Hindernis, um die nächste Arena erfolgreich zu erobern 🙂

Natürlich hat man von dort einen prächtigen Ausblick in alle Himmelsrichtungen und erkennt schnell die markanten Gebäude oder andere Landmarken.

Wer PokemonGo spielt und durch die Gegend zieht, erhält eine Reihe an Informationen, die auch die Industriekultur betrifft. Da wäre zum Beispiel der Skulpturenpark Rheinelbe zu nennen.  Unter dem Motto: „Spiel dich schlau“, werden die Skulpturen über sogenannte „Pokestops“, sehr schön beschrieben. Wenn keine Hinweistafeln an den Skulpturen vorhanden sind (Und das ist mittlerweile oft der Fall), so schaut man auf seine PokemonGo App und erhält gezielt Informationen. Denn in den meisten Fällen, handelt es sich um einen Pokestop, wo der eifrige Spieler mit sogenannten ITEMS (Bälle, Zaubertrank, etc..) belohnt wird.

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Die PokemonGo App als Ruhrpott Guide.

Ab dann ging es, im Skulpturenwald Rheinelbe, zum fröhlichen Punkte und Pokemon sammeln.

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Mmmh….

Ungewö

Ein Pokemon Trainer scheut keinen Umweg und verlässt auch mal die normalen Trampelpfade;)

Nach der Bonusrunde im Skulpturenwald und der Umrundung der Halde Rheinelbe, ging es weiter in Richtung Gelsenkirchener Wissenschaftspark. Die PokemonGo App, deutete auf ersten Sonarkontakt und interessanten Pokemon hin.

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Der Wissenschaftspark ist sehr schön gelegen, lädt zu Pausen ein und bietet natürlich eine Menge an kulturellen Veranstaltungen an. Und ganz nebenbei, werden viele Pokemon Monster gefangen. Aber hey, nicht nur Taubsi und Hornliu;)

Der Besuch des Wissenschafts Park, ergab sich durch unsere Pokemon Fährtensuche. Was für ein Glück, denn sonst, wäre ein interessantes Ruhrpott Highlight vorerst nicht besucht worden. Mehr Infos zum Wissenschaftspark [KLICK] hier.

Unsere ausgiebige, mittlerweile drei Städtetour (Bochum, Gelsenkirchen und Essen), ging weiter zum Mechtenberg in Essen, mit Besuch des Bismarck-Turm’s.

Mechtenbergbrücke

Natürlich führte der Weg über die bekannte Mechtenbergbrücke, die über eine interessante Architektur verfügt.

Der Mechtenberg, als höchste natürliche Erhebung des Emschergebiets, bietet neben dem Bismarckturm, ein tolles Panorama.

Blick auf den Mechtenberg.

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Blick auf den Förderturm der Zeche Bonifacius und Essen Kray.

Vorbei an der Bauer Budde, was zu Kaffe und Kuchen einlädt, ging es an so mancher Kuriosität vorbei 🙂

Kuriositäten 9

Ein Kaktus mit Nieten

Und ein Bild für die Instagram Galerie:)

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Tipp – Mietet doch mal einen Gemüsegarten. Der Aufpasser ist inklusive:)

Informiert euch einfach mal über folgenden Link, wenn ihr einen Nutzgarten anlegen wollt [KLICK].

Das war mal wieder eine klasse Tour, die von vielen Sehenswürdigkeiten, Pokestops, sowie Pokemons geprägt wurde. Die Kombination von Outdoor Wandern und PokemonGo ist eine gute Möglichkeit im Ruhrgebiet abzuschalten 🙂
Vielen Dank für die vielen Pokemon Insights, an die Pokemonbegleiter Chrisi und Flo:)

Tipps ergänzend zum Blogbeitrag:
  • Viele Informationen zu PokemonGo via Pokemon Wiki [KLICK]
  • Beitrag Rheinelbe und Zeche Holland inklusive Anfahrtshinweise [KLICK]
  • Informationen zum Landschaftspark Mechtenberg [KLICK]
  • Informationen zum Wissenschaftspark in Gelsenkirchen [KLICK]
  • Miete einen Gemüsegarten [KLICK]
  • Viele Informatione über Ausflugsziele im Ruhrgebiet – Metropole Ruhr [Klick]
  • Halden.Ruhr – Die Informationsseite über Halden [Klick]
  • Ruhrpottblick auf Instagram – Follow the walk [Klick]

 

2 Kommentare zu “Unterwegs in den Ruhrpott Mountains mit zwei Pokemon Trainern

  1. Michael Krause

    Hallo Thomas tolle Berichte über unser ,ja kann man sagen, sensationelles Ruhrgebiet.
    Das neben dem allgemeinem Grau ,das öfter behauptet wird, doch überraschend vielfältig
    ist. So manchen kleinen Aspekt hat es doch zu bieten!
    So wie deine Berichte über die Zechenhalden ,entstanden aus Abraum.
    Aber die wiederum zu einladenden Erholungsgebieten führen und uns einen tollen Ausblick auf
    das überraschende doch in weiten Teilen grüne Ruhrgebiet geben.

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